Schweizer Vermögenssteuer-Rechner
Schätzen Sie die jährliche Vermögenssteuer auf Ihr Nettovermögen — und sehen Sie, wie stark die Belastung zwischen den Schweizer Kantonen variiert.
Kantone im Vergleich
Geschätzt anhand eines ungefähren kombinierten Kantons- und Gemeindesatzes und eines Freibetrags von CHF 100’000. Die tatsächlichen Sätze sind progressiv und variieren je nach Gemeinde.
Wie die Vermögenssteuer in der Schweiz funktioniert
Die Schweiz ist eines der wenigen Länder, das noch eine jährliche Steuer auf das Nettovermögen — Ihre Aktiven minus Schulden — auf Kantons- und Gemeindeebene erhebt (eine Bundes-Vermögenssteuer gibt es nicht). Die Sätze sind progressiv und variieren stark: Ein in Zug oder im Tessin gering besteuertes Portfolio kann in Genf oder in der Waadt ein Mehrfaches dieses Satzes tragen.
Da die Steuer jedes Jahr anfällt, summiert sich der Unterschied über die Zeit und ist ein realer Faktor bei der Wohnsitzwahl vermögender Personen. Eine effiziente Strukturierung — und, wo passend, die Wahl des Kantons — kann die lebenslange Belastung deutlich senken.
Häufig gestellte Fragen
Welcher Schweizer Kanton hat die tiefste Vermögenssteuer?
Steuergünstige Kantone wie Zug, Nidwalden und Schwyz gehören zu den tiefsten, während Genf und die Waadt am oberen Ende liegen. Der genaue Betrag hängt von Ihrer Gemeinde und Ihrem Gesamtvermögen ab.
Gibt es in der Schweiz eine Bundes-Vermögenssteuer?
Nein. Die Vermögenssteuer wird nur auf Kantons- und Gemeindeebene erhoben; eine Bundes-Vermögenssteuer gibt es nicht. Das Einkommen hingegen wird auf allen drei Ebenen besteuert.
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