Schweizer Hypotheken-Tragbarkeitsrechner
Prüfen Sie, ob eine Immobilie nach Schweizer Regeln tragbar ist — und welche Eigenmittel und welches Einkommen Sie benötigen.
Verwendet den Standard-Schweizer Test: mindestens 20% Eigenmittel, ein kalkulatorischer Zins von 5%, 1% Unterhalt, Amortisation des Hypothekarteils über zwei Dritteln des Werts über 15 Jahre, und Gesamtkosten innerhalb von 33% des Bruttoeinkommens.
Wie die Tragbarkeit in der Schweiz funktioniert
Schweizer Kreditgeber wenden zwei Tests an. Erstens brauchen Sie mindestens 20% des Kaufpreises als Eigenmittel, davon mindestens die Hälfte als „hartes“ Eigenkapital statt Vorsorgeguthaben. Zweitens dürfen die kalkulatorischen Jahreskosten der Immobilie — berechnet mit einem kalkulatorischen Zins von rund 5% plus Unterhalt und Amortisation — ein Drittel Ihres Bruttoeinkommens nicht übersteigen.
Diese Regeln bewirken, dass die Tragbarkeit und nicht der aktuell tiefe Zins meist die bindende Beschränkung ist. Eine gute Strukturierung von Eigenmitteln, Säule 3a und Amortisation kann über Zusage oder Absage entscheiden.
Häufig gestellte Fragen
Wie viel brauche ich für ein Haus in der Schweiz?
Mindestens 20% des Preises als Eigenmittel sowie die Fähigkeit, kalkulatorische Kosten (rund 5% Zins, 1% Unterhalt und Amortisation) innerhalb eines Drittels des Bruttoeinkommens zu tragen.
Warum werden 5% angesetzt, wenn Hypotheken weniger kosten?
Kreditgeber prüfen die Tragbarkeit mit einem langfristigen kalkulatorischen Satz von rund 5%, damit Kreditnehmer auch bei steigenden Zinsen bestehen. Es ist eine Vorsichtsregel, nicht der tatsächlich bezahlte Satz.
Ein Kauf geplant? Strukturieren wir die Finanzierung.
Kostenlose einstündige Beratung buchen